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Tierheilpraktikerin

Rabea Wilke

Bielefeld und Umgebungen

 

 
   

 
       
Tradionionelle chinesische Medizin
 
       
 
    Die Geschichte der Traditionellen Chinesischen Medizin ist mehr als dreitausend Jahre alt. Sie war im Raum China über diese Jahre hinweg verschiedensten Strömungen und Traditionen ausgesetzt..
Als ihre Begründer gelten die beiden Kaiser Shen nong und Huang di, die beide aus dem taoistischen Umfeld stammen.
Schen nong hat den Menschen die Heilpflanzen nahe gebracht, und Huang di hat die Nadeln in die Medizin eingeführt.

Die wichtigsten Grundlagen der Chinesischen Medizin sind die Lehre von Yin und Yang und den fünf Wandlungsphasen und die Lehre vom Qi, die nicht leicht zu erklärende Lebenskraft oder Energie.

Yin und Yang

Diese beiden Begriffe werden oftmals als Gegensatzpaare dargestellt, aber Yin und Yang sind nicht ausschliessenden, sondern komplementäre Begriffe.
Das eine ist ohne das andere nicht zu denken.
Die Nacht gäbe es nicht ohne den Tag, keine Hitze ohne Kälte. Wir wüssten nicht, was Glück ist, ohne Traurigkeit erfahren zu haben.
Im Sinne der TCM funktioniert alles letztendlich aufgrund eines dynamischen Zusammenspiels dieser polaren Gegensätze.
Aus medizinischer Sicht stellt die richtige Balance zwischen Yin und Yang die Grundlage für Gesundheit dar. Ist dieses Gleichgewicht gestört, entsteht Krankheit.


Die fünf Wandlungsphasen

Hierbei handelt es sich um ein weiteres theoretisches Grundmuster der TCM. In der westlichen Literatur findet man es auch oftmals unter „Die fünf Elemente“, wobei es durch diese Bezeichnung eher zu Missverständnissen kommen kann, denn es handelt sich hier um ein dynamisches Modell.
Die fünf Wandlungsphasen – Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser – sind voneinander abhängig in Zyklen der Hervorbringung, der Steuerung und der Überwindung.

Die Lehre vom Qi

Oftmals wird Qi mit Energie übersetzt, was allerdings sehr irreführend ist. Eine Übersetzung, die dem Qi gerecht werden würde, gibt es nicht wirklich.
Man kann es als eine dynamische Komponente ansehen, die im Körper als eine Art Lebenskraft zirkuliert.
Es gibt zwar nur ein Qi, aber es äußert sich in vielen Formen:
Himmlisches Qi, das wir über die Atmung aufnehmen
Nahrungs-Qi, das in den Nahrungsmitteln enthalten ist
Ursprüngliches Qi, das uns als Erbsubstanz und Talent mitgegeben ist.


Die Therapiemethoden

- Pharmakologie: chinesische Arzneimittellehre
- Akupunktur
- Moxibustion
- Akupressur
- Körperliche Ertüchtigung als präventive Massnahme (Qi gong und Tai ji quan)
- Chinesische Diätetik