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Thema Bachblüten

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  Die Theorie

Laut Edward Bach haben pflanzliche Heilmittel „die Kraft, die Schwingungsfrequenz in unserem Körper zu erhöhen und so mit der spirituellen Energie in Kontakt zu bringen, die unseren Körper und Geist reinigt und die Heilung bringt“.

Die Bach-Blütentherapie basiert auf der Annahme, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung voraus geht. Bach postulierte zwölf „Seelenzustände“ (Ängstlichkeit, Ärger, Kummer ...), denen zwölf von ihm entwickelte „Blütenessenzen“ zugeordnet sind. Diese negativen Gemütszustände - von ihm als „Irrtümer“ bezeichnet - manifestierten sich in körperlichen Symptomen. Eine Heilung solle durch die Umwandlung dieser negativen Gemütszustände in „Tugenden“ erreicht werden. Unterstützt werde diese Umwandlung von der Anwendung entsprechender Blütenessenzen, die regulierend einwirkten.

Später erweiterte er das Repertoire auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“, denen er ebensoviele Blütenessenzen zuordnete (Agrimony, Aspen, Beech, Centaury, Cerato, Cherry Plum, Chestnut Bud, Chicory, Clematis, Crab Apple, Elm, Gentian, Gorse, Heather, Holly, Honeysuckle, Hornbeam, Impatiens, Larch, Mimulus, Mustard, Oak, Olive, Pine, Red Chestnut, Rock Rose, Rock Water, Scleranthus, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut).

 

Die Blütenessenzen

Die Blüten werden heute noch an den ehemals von Bach festgesetzten Standorten gesammelt, und an Ort und Stelle nach speziellen entwickelten Potenzierungsmethoden (Sonnen- und Kochmethode) verarbeitet und dann in Vorratsflaschen (Stockbottles) abgefüllt. Bei der Sonnenmethode werden die Blüten für etwa drei bis vier Stunden, bis sie anfangen zu welken, in eine mit Wasser gefüllte Schale gelegt und diese in die Sonne gestellt. Die zweite Methode wird bei holzigem Pflanzenmaterial oder bei Pflanzen, die zu einer sonnenarmen Jahreszeit blühen, angewendet. Die Blüten oder Knospen werden eine halbe Stunde ausgekocht.Tierheilpraktiker

Nach Bach geben die Pflanzen ihre „Schwingungen“ als „heilende Energie“ an das Wasser ab. Das Wasser wird anschließend mit einem gleich großen Anteil Alkohol als Konservierungsmittel versetzt. Diese „Urtinktur“ wird - ähnlich wie in der Homöopathie - weiter verdünnt, um die Blütenessenzen herzustellen.

 

Indikationen

Die Bach-Blütentherapie ist keine Medizin im engeren Sinn, sondern sie soll die negativen Seelenzustände harmonisieren und die Selbstheilungskräfte aktivieren können.

Die Bach-Blütentherapie soll Erfolge bringen können:

* in der seelischen Gesundheitsvorsorge
* bei der Akutbehandlung psychischer Stress-Situationen und Lebenskrisen
* als Begleitbehandlung akuter und chronischer Krankheiten

Bach-Blüten können auch bei Tieren und Pflanzen eingesetzt werden.

Besonders bekannt sind die "Rescue Tropfen", eine Mischung aus fünf Bach-Blüten (Cherry Plum, Clemantis, Impatiens, Rock Rose, Star of Bethlehem). Diese Rescue Remedy werden vor allem in Schocksituationen, aber auch u.a. vor Prüfungen oder bei Schlafstörungen (z.B. wegen Prüfungsangst) eingesetzt. Die Rescue Remedy Salbe soll bei kleinen Verletzungen und Prellungen Abhilfe schaffen können. Neu auf den Markt gekommen sind die "Rescue Remedy" in Form von Bonbons. Bachblüten Bach-Bütentherapie Bach blüten Therapie

THP Tierheilpraktikerin Rabea Henkemeier Wadersloh Homöopathie, Phytotherapie, traditionelle chinesische Medizin, TCM, Bach-Blütentherapie, Bach Blütentherapie, Tierheilpraktiker

 

 
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